Bei Erdarbeiten wird Geld in Kubikmetern gemessen. Unabhängige geodätische Messung und Volumenberechnung geben Investor und Bauunternehmer eine objektive Abrechnung der tatsächlich ausgeführten Arbeiten — ohne grobe Schätzungen und ohne Streit über Mengen.
Wir vermessen das Gelände vor Beginn der Arbeiten (Nullzustand) und danach und rechnen die Differenz der Geländemodelle in das exakte Volumen des bewegten Materials um. Gemessen wird mit Totalstation, GNSS oder Drohne — auf großen, unregelmäßigen Flächen liefert die Photogrammetrie das vollständigste Bild und die kleinste Fehlermarge.
Für Steinbrüche, Kiesgruben und Deponien führen wir periodische Bestandsvermessungen durch. Regelmäßige Modellvergleiche liefern genaue Aufzeichnungen über produzierte, verkaufte oder abgelagerte Mengen — Daten für Buchhaltung, Konzessionspflichten und Planung.
Für Bauunternehmer erstellen wir die geodätischen Unterlagen für Abschlagsrechnungen: Bestandsaufnahmen je Bauphase, Schnitte und Mengenermittlungen je Leistungsposition. Ordentliche geodätische Dokumentation beschleunigt Prüfung und Auszahlung.
Durch Vergleich digitaler Geländemodelle vor und nach den Arbeiten. Die Differenz der beiden Modelle ergibt das Volumen — die Methode ist transparent, wiederholbar und aus denselben Daten unabhängig überprüfbar.
Mit sauber vermessenem Nullzustand liegen die Abweichungen typischerweise innerhalb von 1–3 % des Gesamtvolumens — deutlich präziser als Abrechnungen nach Planmengen oder Augenschein.
Für Abschlagsrechnungen je Bauphase (monatlich oder nach Abschluss einer Position); für Halden und Steinbrüche meist quartalsweise oder halbjährlich — den Rhythmus passen wir der Baudynamik an.
Einen Bericht mit der Volumenberechnung, grafische Anlagen (Lagepläne, Schnitte, 3D-Ansichten) und digitale Daten, die Ihr Planer oder Ihre Buchhaltung direkt nutzen kann.
Senden Sie eine Anfrage mit den Grunddaten zu Ihrem Grundstück oder Projekt — das Angebot ist kostenlos und wir reagieren schnell.